Der VfB Speldorf hat nach dem ersten Saison-Dreier über TuRU Düsseldorf Selbstvertrauen getankt. Bei den Einheiten wurde endlich mal wieder geflachst und die Standpauke der Sportlichen Leitung für das Team blieb aus.

VFB Speldorf: Janßen greift in geheime Taktikkiste

Verwunderung für Bungart

tr
15. September 2007, 20:13 Uhr

Der VfB Speldorf hat nach dem ersten Saison-Dreier über TuRU Düsseldorf Selbstvertrauen getankt. Bei den Einheiten wurde endlich mal wieder geflachst und die Standpauke der Sportlichen Leitung für das Team blieb aus. "Wir konnten die Woche mal genießen", lacht Stefan Janßen. Und pünktlich zum heutigen Schlager in Homberg kann der VfB-Trainer auch personell wieder aus dem Vollen schöpfen.

Denn mit den Rekonvaleszenten Birkan Yilmaz und Sergej Tytarchuk stehen ihm zwei gestandene Offensivkräfte zur Verfügung. "Der Sieg gegen TuRU ist aber nur etwas Wert, wenn wir auch in Homberg punkten", will Janßen unbedingt nachlegen. "Die stehen ähnlich wie wir unter enormen Erfolgszwang. Deshalb erwarte ich ein heftig umkämpftes Match."

Da die beiden Clubs einen guten Draht zueinander pflegen und Jaßen mit Hombergs "Boss" Thomas Bungart seit fast 30 Jahren befreundet ist, wird es keine Geheimnisse zwischen den Kontrahenten geben. "Dennoch haben wir etwas einstudiert, womit wir sie knacken können", schmunzelt Janßen beim Griff in seine geheime Taktikkiste. "Ich hoffe, dass sich Thomas noch wundern wird."

Besonders die Speldorfer Defensive darf sich auf ordentlich Arbeit einrichten, denn "wir müssen die beiden Ausnahmespieler Christian Hinz und Ercan Aydogmus in den Griff bekommen", mahnt Janßen trotz zweier "zu Null"-Partien zur Vorsicht. "Aber wir glauben an uns und werden Homberg ordentlich Paroli bieten."

Autor: tr

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