Seit Dienstagabend steht der Niederrheinpokal-Finalgegner fest: Rot-Weiss Essen trifft auf den Drittligisten und Lokalrivalen MSV Duisburg.

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Demandt geht von DFB-Pokal-Qualifikation aus

03. Mai 2017, 17:54 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

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Seit Dienstagabend steht der Niederrheinpokal-Finalgegner fest: Rot-Weiss Essen trifft auf den Drittligisten und Lokalrivalen MSV Duisburg.

Der Gewinner dieses Endspiels zieht in den DFB-Pokal ein. Landen die Zebras in der 3. Liga mindestens dem vierten Rang, würde sich der MSV über die Liga qualifizieren. Aktuell hat der MSV Duisburg auf den fünften Platz acht Punkte Vorsprung bei noch drei auszutragenden Spielen.

Das heißt: Der MSV Duisburg muss noch einen Punkt bis Saisonende holen, damit Rot-Weiss Essen zum dritten Mal in Folge am DFB-Pokal teilnehmen darf. Trainer Sven Demandt sieht dies bereits als fest an: "Ich gehe davon aus. Man hat zwar im Fußball schon vieles gesehen, aber das ist eigentlich eine klare Sache. Wir haben jetzt den großen Druck weg." Zumal der MSV für die restlichen Partien andere Ziele habe, als es nur in den Pokal zu schaffen.

Anwesend war Demandt beim Halbfinale der Zebras jedenfalls nicht: "Ich habe es nicht gesehen, aber verfolgt. Für uns war das ein gutes Ergebnis." Gewinnen wollen sie das Finale dennoch: "Wir können locker aufspielen, denn wir sind definitiv nicht der Favorit."

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