Ein Tor machte den Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten aus – der Hombrucher SV siegte mit 2:1.

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Hombruch beendet Serie von acht Spielen ohne Sieg

RS
30. April 2017, 19:00 Uhr

Ein Tor machte den Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten aus – der Hombrucher SV siegte mit 2:1.

Vor dem Anpfiff sprachen die Experten von einem Match auf Augenhöhe. Am Ende ging die Tendenz in eben diese Richtung – es war lediglich ein Treffer, der über Sieg und Niederlage entschied. Hombruch war im Hinspiel gegen den SC Obersprockhövel zu einem knappen 2:1-Sieg gekommen.

Obersprockhövel startete mit drei Veränderungen in die Partie: Schulz, Mack und Henning für Niedergethmann, Schrepping und Kalina. Auch der Hombrucher SV stellte um und begann mit Voß, Dünschede, Kamrath, Peterhülseweh und Buckesfeld für Butt, Drögeler, Mund-Reyes, Sharbek und Franzrahe.

Julian Voß brachte Hombruch in der zwölften Minute in Front. 100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SC Obersprockhövel schlägt – bejubelten in der 30. Minute den Treffer von Dustin Najdanovic zum 1:1. Nennenswerte Szenen blieben bis zum Seitenwechsel aus, sodass das Zwischenergebnis auch zu Beginn des zweiten Durchgangs Bestand hatte. Als Leon Tank in der 59. Minute für Fabien Henning auf das Spielfeld kam, war im zweiten Durchgang noch nicht viel passiert. Kevin Mattes versenkte die Kugel zum 2:1 (69.). Schließlich nahm der Hombrucher SV bei Obersprockhövel einen Auswärtssieg mit.

Der SC Obersprockhövel hat das Pech weiterhin gepachtet. In diesem Spiel setzte es bereits die dritte Pleite am Stück. Durch diese Niederlage fällt der Gastgeber in der Tabelle auf Platz sieben. Die Stärke von Obersprockhövel liegt in der Offensive – mit insgesamt 52 Treffern.

Nach acht sieglosen Spielen ist Hombruch wieder in die Erfolgsspur eingebogen. Der Gast bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zehn Siege, zwei Unentschieden und zwölf Pleiten. Trotz des Sieges fällt die Hombrucher in der Tabelle auf Platz zehn. Mit erschreckenden 51 Gegentoren stellt der Hombrucher SV die schlechteste Abwehr der Liga. Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der SC Obersprockhövel zu Arminia Marten, gleichzeitig begrüßt Hombruch den SV Hilbeck auf heimischer Anlage.

Autor: RS

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