Beim Mülheimer SV 07 gab es für die Zweitvertretung des FC Kray nichts zu holen.

BL NR 6

Mülheims Hysenlekaj schnürt Doppelpack gegen Kray II

RS
01. Mai 2017, 16:03 Uhr

Beim Mülheimer SV 07 gab es für die Zweitvertretung des FC Kray nichts zu holen.

Der Gast verlor das Spiel mit 2:3. Mülheim wurde der Favoritenrolle somit gerecht. Im Hinspiel war Kray mit 0:9 krachend untergegangen.

Im Vergleich zum letzten Spiel startete der Mülheimer SV 07 mit zwei Änderungen. Diesmal begannen Hysenlekaj und Canga für Kaymak und Zuberovski. Auch der FCK II baute die Anfangsaufstellung auf drei Positionen um. So spielten Tomasello, Katranci und Caraly anstatt Pivcevic, Wischnat und Karaca.

Die 100 Zuschauer hatten sich kaum hingesetzt, da fiel auch schon der erste Treffer: Tufan-Can Canga brachte Mülheim bereits in der vierten Minute in Front. Für das 1:1 des FC Kray II zeichnete Maurice Tavio Y Huete verantwortlich (13.). Die Weichen auf Sieg für den Mülheimer SV 07 stellte Blerim Hysenlekaj, der in Minute 16 zur Stelle war. Joao Ndungo Pedro bewies in Minute 25 Vollstreckerqualitäten und brachte den Ball über die Linie. Per Elfmeter erhöhte Hysenlekaj in der 41. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer. Damit schoss er das 3:2 für Mülheim. Der Gastgeber führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. In Durchgang zwei hatte sich keines der beiden Teams besonders hervorgetan, als Yasin Mustafa Karaca in der 64. Minute für Louay Caraly eingewechselt wurde. Obwohl dem Mülheimer SV 07 nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es Kray zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit dem Halbzeitstand von 3:2.

Mülheim macht im Klassement Boden gut und steht nun auf Rang sieben.

In den letzten fünf Spielen war für den FCK II noch Luft nach oben. Sieben von 15 möglichen Zählern sammelte die Krayer ein. 35:115 – das Torverhältnis von Kray spricht eine mehr als deutliche Sprache. Am Mittwoch muss der Mülheimer SV 07 beim VfB Lohberg ran, zeitgleich wird der FCK II von der SSVg Velbert 2 in Empfang genommen.

Autor: RS

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