Klaas-Jan Huntelaar hatte sich das Duell mit seinem Ex-Klub Ajax Amsterdam etwas anders vorgestellt.

Schalke

Das sagt der "Hunter" zum Aus gegen Ajax

Thomas Tartemann
21. April 2017, 12:09 Uhr
Foto: firo

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Klaas-Jan Huntelaar hatte sich das Duell mit seinem Ex-Klub Ajax Amsterdam etwas anders vorgestellt.

Schalkes Torjäger kam früh in der zweiten Halbzeit, um den Druck auf den Gegner zu erhöhen. Der „Hunter“ kratzte kurz vor Abpfiff der regulären Spielzeit am Torerfolg, aber Ajax-Torwart Andre Onana griff kurz vor dem grätschenden Huntelaar zu. Die Szene war letztlich nicht entscheidend, dafür aber das Ajax-Tor zum 3:1 in der 111. Minute. Nach Nick Viergevers Glückstreffer war Königsblau raus. „Da wird ein Spieler von Ajax angeschossen, Matija Nastasic hat versucht, zu klären. Und der Ball fliegt bei uns rein. Das war tödlich. So etwas passiert einmal in 1000 Fällen“, war Huntelaar fassungslos.

Die Hauptursache, warum Schalke über Ajax stolperte, sieht Huntelaar im Hinspiel. „Wir haben dieses Duell in Amsterdam verloren. Zwar haben wir dann eine tolle Mannschaftsleistung im Rückspiel gezeigt, aber es hat nicht gereicht. Wir hatten es fast geschafft, am Ende aber dann doch nicht. Das ist so typisch für diese Saison.“ Huntelaar räumt ein: „Das Spiel hat sehr viel Kraft gekostet. Wir wissen, dass wir am Sonntag wieder da sein müssen.“ Dann kommt RB Leipzig in die Veltins-Arena.

Autor: Thomas Tartemann

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