Die Hammer SpVg ist einer der Aufstiegsaspiranten in der Oberliga Westfalen.

Hammer SpVg

Hozjak stellt sein Team auf Kampfspiel ein

Anika Haus
12. April 2017, 09:07 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Die Hammer SpVg ist einer der Aufstiegsaspiranten in der Oberliga Westfalen.

Mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten SuS Stadtlohn will die Mannschaft am kommenden Donnerstag (18:30 Uhr) einen weiteren Schritt Richtung Regionalliga machen. Dank einer starken Ausbeute von 49 Punkten steht die Mannschaft von Trainer Sven Hozjak auf Platz zwei der Tabelle. Das Ausruhen auf dem Aufstiegsrang kommt im Endspurt der Saison aber nicht in Frage: "Mit den Nachholspielen haben wir noch zehn Spiele vor der Brust, die Konkurrenz ist stark", analysiert Hozjak.

In der Tat ist das Aufstiegsrennen in dieser Saison besonders spannend: Während der Spitzenreiter aus Erndtebrück scheinbar uneinholbar Richtung Regionalliga marschiert, sitzt den Hammern noch die Konkurrenz aus Rhynern und Lippstadt im Nacken. Der Vorsprung auf die Lippstädter beträgt derzeit fünf Punkte, zum Stadtrivalen aus Rhynern sind es sogar nur zwei Zähler.

Mit einem Sieg im kommenden Spiel wollen Hozjak und seine Mannschaft die gute Ausgangslage im Aufstiegsrennen verteidigen. Nun wartet aber keine leichte Aufgabe auf die Hammer. Stadtlohn steht mit 27 Punkten auf dem vorletzten Platz der Tabelle und muss im Kampf gegen den Abstieg dringend punkten. Zudem zeigte die Formkurve der Blau-Weißen zuletzt wieder nach oben. In der Rückrunde musste sich die Mannschaft von Trainer Martin Stroetzel erst zwei Mal geschlagen geben und konnte aus den letzten fünf Begegnungen acht wichtige Zähler mitnehmen. Das haben auch die Hammer registriert: "Der Gegner spielt bislang eine ordentliche Rückrunde. Trotzdem brauchen sie die Punkte genauso sehr wie wir. Wir erwarten ein enges und kampfbetontes Spiel", sagt Hozjak.

Loheider fehlt wegen Gelb-Sperre

Für die kommende Partie muss Hozjak auf den Einsatz von David Loheider verzichten. Der Stürmer muss aufgrund einer Gelbsperre pausieren. Weiter fehlen wird der langzeitverletzte Felix Frank. Der 24-jährige Abwehrspieler hatte sich im Februar einen Kreuzbandriss zugezogen.

Autor: Anika Haus

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