Bei Arminia Marten holte sich der Hombrucher SV eine 0:4-Schlappe ab.

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Pleite in Marten Schlag ins Kontor von Hombruch

RS
09. April 2017, 19:51 Uhr

Bei Arminia Marten holte sich der Hombrucher SV eine 0:4-Schlappe ab.

Auf dem Papier erwartete die Zuschauer ein ausgeglichenes Match. Auf dem Platz erwies sich Marten als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Im Hinspiel war kein Sieger ermittelt worden. Damals hatten sich die Mannschaften mit 2:2 getrennt.

Beide Mannschaften begannen mit Veränderungen in der Startelf: Während bei Arminia Büker, Plenge und Kinert für Staudinger, Grochla und Marten aufliefen, starteten bei Hombruch Vargues Martins und Hennig statt Preuß und Rummenigge.

Die 50 Zuschauer hatten sich kaum hingesetzt, da fiel auch schon der erste Treffer: Jonah Ernst brachte Arminia Marten bereits in der zehnten Minute in Front. Der Hombrucher SV brauchte den Ausgleich, aber die Führung von Marten hatte bis zur Pause Bestand. In Durchgang zwei lief Obeda Sharbek anstelle von Florian Peterhülseweh für Hombruch auf. Fabian Ostrowski versenkte die Kugel zum 2:0 für Arminia (56.) In der 64. Minute stellte der Hombrucher SV personell um: Per Doppelwechsel kamen Conor O'Reilly und Lasse Mintz auf den Platz und ersetzten Fabio Mund-Reyes und Niklas Orlowski. Das 3:0 für Arminia Marten stellte Ernst sicher. In der 71. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Mit dem 4:0 sicherte Ostrowski dem Gastgeber nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (82.). Schließlich strich Marten die Optimalausbeute gegen Hombruch ein.

Nach fünf sieglosen Spielen ist Arminia wieder in die Erfolgsspur eingebogen. Mit drei Punkten im Gepäck schiebt sich Arminia Marten in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den sechsten Tabellenplatz.

Die vergangenen Wochen waren für den Hombrucher SV nicht von Erfolg gekrönt. Der letzte Sieg liegt bereits sieben Begegnungen zurück. Trotz der Niederlage behält der Gast den achten Tabellenplatz. Die Defensive von Hombruch muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 46-mal war dies der Fall. Die Hombrucher trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den SV Sodingen.

Autor: RS

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