Nach einem frühen Rückstand konnte Rot-Weiß Oberhausen das Spiel gegen den SC Wiedenbrück drehen und mit 3:1 für sich entscheiden.

RWO

Kapitän Fleßers will die Tabellenspitze angreifen

Timotheus Eimert
09. April 2017, 08:07 Uhr
Foto: Micha Korb

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Nach einem frühen Rückstand konnte Rot-Weiß Oberhausen das Spiel gegen den SC Wiedenbrück drehen und mit 3:1 für sich entscheiden.

Besonders die zweite Halbzeit ging klar an die Mannschaft von Trainer Mike Terranova. Die Kleeblätter feierten damit den sechsten Sieg in Folge und sind weiterhin das beste Rückrundenteam in der Regionalliga West. Nach der Partie sprach RevierSport mit RWO-Kapitän Robert Fleßers über den 3:1-Erfolg und die aktuelle Situation.

Robert Fleßers, 3:1 gegen den SC Wiedenbrück gewonnen. Nach einem frühen Rückstand hat Ihre Mannschaft Moral bewiesen und am Ende verdient gewonnen. Wir fällt Ihr Fazit zum Spiel aus?
Ich denke, wenn man das komplette Spiel betrachtet, haben wir hochverdient gewonnen. Am Anfang haben wir uns etwas schwer getan und sind nicht gut in die Partie gekommen. Bei den Standards von Wiedenbrück waren wir unaufmerksam und einfach nicht wach. Dadurch bekommen wir auch das Gegentor und gehen früh in Rückstand. Mit fortlaufender Spielzeit haben wir uns aber wieder gefangen. Vor allem in der zweiten Halbzeit waren wir klar besser. Wir haben viele Torchancen kreiert und letztendlich verdient gewonnen.

Das war bereits der sechste Sieg in Serie. Ist diese unglaubliche Siegesserie in solchen Partien eine Unterstützung für die Mannschaft?
Die Siegesserie spielt eine große Rolle. Man hat mehr Selbstvertrauen, aber wir sind grundsätzlich eine starke Mannschaft, die gut spielen kann. Am Ende hat sich auch die Qualität durchgesetzt.

Wo führt diese Siegesserie noch hin?
Wir schauen von Spiel zu Spiel. Wir wollen noch ein paar Punkte sammeln. Wenn wir da noch ein oder zwei Plätze nach oben kommen, dann wäre das sehr schön. Wir wissen aber auch, dass dabei die Gegner noch eine Rolle spielen. Sie müssen Punkte liegen lassen und wir weiter gewinnen. Aber wie gesagt, vielleicht schaffen wir es noch, ein paar Plätze nach oben zu klettern.

Autor: Timotheus Eimert

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