Die 0:3-Niederlage in Bremen ist ein herber Rückschlag für die Europa-Ambitionen der Schalker. Statt zu träumen muss der Blick wieder nach unten gerichtet werden. Ein Kommentar.

Schalke-Kommentar

Der Blick geht nach unten

Christoph Winkel
05. April 2017, 07:07 Uhr
Foto: Firo

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Die 0:3-Niederlage in Bremen ist ein herber Rückschlag für die Europa-Ambitionen der Schalker. Statt zu träumen muss der Blick wieder nach unten gerichtet werden. Ein Kommentar.

Gewinnen wir in Bremen, können wir nach oben schauen. Wenn wir verlieren, müssen wir den Blick nach unten richten“, hatte Markus Weinzierl vor dem Spiel gesagt. Nach der 0:3-Niederlage am Dienstagabend bei Werder Bremen steht fest: der Blick geht nach unten. Die Bremer haben Schalke in der Tabelle sogar überholt.

Nach so einer Leistung wie dieser wäre es auch vermessen, überhaupt noch die Qualifikation für die Europa League zu denken. Werder Bremen, lange Zeit in dieser Saison ein Abstiegskandidat, erteilte den Schalkern am Dienstagabend eine Lehrstunde, gewann hochverdient.

Schalke wirkte ideenlos und mutlos. Viele Spieler, die in dieser Saison den Großteil der Partien bestritten haben, wirkten dabei auch kraftlos. Es fehlen allerdings die Alternativen. Keine guten Vorzeichen für den Endspurt in dieser Saison.

Autor: Christoph Winkel

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