Sechs Punkte trennen den SV Schermbeck derzeit von den Abstiegsrängen der Westfalenliga 1. Mit einem Sieg gegen den TuS Hiltrup will die Mannschaft einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Schermbeck

Klub plant für die nächste Westfalenliga-Saison

Anika Haus
04. April 2017, 13:46 Uhr
Foto: Heiko Buschmann

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Sechs Punkte trennen den SV Schermbeck derzeit von den Abstiegsrängen der Westfalenliga 1. Mit einem Sieg gegen den TuS Hiltrup will die Mannschaft einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Nach einer unglücklichen Hinrunde ging der SV Schermbeck mit nur 16 von 45 möglichen Zählern in die Winterpause. Zuletzt konnte die Mannschaft von Trainer Christoph Schlebach jedoch wieder überzeugen. Seit fünf Spielen mussten die Rot-Weißen nicht mehr als Verlierer vom Platz gehen und holten insgesamt elf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Mit einem Sieg gegen den TuS Hiltrup können am kommenden Sonntag drei weitere wertvolle Zähler auf das Konto der Schermbecker wandern. Der Trainer warnt sein Team jedoch vor einer schwierigen Aufgabe: "Ich habe Hiltrup vor der Saison höher eingeschätzt, als es der aktuelle Tabellenstand widerspiegelt. Sie haben vor allem in der Offensive viel Qualität. Trotzdem sehe ich gute Chancen für uns, vor allem wegen den guten Leistungen der letzten Wochen." Das Hinspiel konnte der Tabellenzehnte aus Hiltrup mit 2:0 für sich entscheiden.

Für das Spiel gegen die ebenfalls abstiegsbedrohte Mannschaft aus Hiltrup muss Schlebach auf seinen Topstürmer Marc Schröter verzichten. Der Torjäger muss aufgrund einer Rotsperre pausieren. Auch Semih Esen steht für die kommende Partie nicht zur Verfügung. Grund dafür ist eine Knieverletzung, die sich der Mittelfeldakteur unter der Woche zugezogen hat.

Planungen nur für die Westfalenliga

Obwohl der Klassenerhalt noch längst nicht in trockenen Tüchern ist, plant der Verein die kommende Spielzeit bereits für die Westfalenliga. Schlebach: "In unseren Planungen beschäftigen wir uns nicht mit dem Abstieg. Wir sind davon überzeugt, dass wir die Klasse halten werden."

Autor: Anika Haus

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