Eine schlimmere Demütigung als der Doppelsieg der Konkurrenz von McLaren-Mercedes beim

"McLaren siegt, Ferrari bricht zusammen"

"Es ist einfach peinlich"

alsa1
10. September 2007, 12:06 Uhr

Eine schlimmere Demütigung als der Doppelsieg der Konkurrenz von McLaren-Mercedes beim "Heim-Grand-Prix" in Monza ist für das Formel-1-Team von Ferrari und seine Anhänger kaum vorstellbar. Dementsprechend scharf kritisierte die italienische Presse das Team aus Maranello.

Gazzetta dello Sport: "Alonso fliegt, Ferrari hofft. Räikkönen muss sich mit Platz drei begnügen. Es ist einfach peinlich. Dem Doppelsieg von Istanbul folgt eine verheerende Heim-Niederlage. Wahrscheinlich ist der Fahrer-Titel schon jetzt verloren. Die Konstrukteurs-WM könnte Ferrari aber noch vor dem FIA-Gericht gewinnen."
Tuttosport: "Alonso, Triumph in Monza im Ferrari-Stil. Alonso ist nur noch einen Schritt von Hamilton entfernt. Sein Traum ist, Hamilton zu besiegen, den WM-Titel zu erobern, sich von McLaren zu trennen und dann in Schumachers Ferrari zu sitzen. Ein Spanier in einem italienischen Team würde in Italien für Furore sorgen".
Corriere dello Sport: "McLaren siegt, Ferrari bricht zusammen. Zu viele Fragen bleiben für Maranello noch offen. Die Chancen, die WM zu erobern, werden vier Rennen vor dem Ende der WM geringer."
La Repubblica: "Alonso siegt zum ersten Mal in Monza. Hamilton demütigt Räikkönen. Massa muss nach zehn Rennen kapitulieren. Alonso verdient den Applaus und den Sieg wegen seines Talents und wegen seiner Sympathie. Bisher hatte er noch nie Monza erobert.
Il Giornale: "Ferrari - das Debakel von Monza. Doch die Stunde der Wahrheit schlägt in Paris."

Autor: alsa1

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