Als Kapitän der österreichischen U21-Nationalmannschaft kam Dominik Wydra nach Bochum.

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Wydra will es Fuchs und Gregoritsch nachmachen

23. März 2017, 11:37 Uhr
Foto: firo

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Als Kapitän der österreichischen U21-Nationalmannschaft kam Dominik Wydra nach Bochum.

Nach mehr oder minder kleinen Verletzungen in der Hinrunde, gehört der Wiener mittlerweile zum Stammpersonal, spielte zuletzt nicht immer, aber immer öfter. RS sprach mit dem Mittelfeldspieler, der am Dienstag 23 Jahre alt geworden ist.

Dominik Wydra, wie verlief Ihr Geburtstag? Ganz ruhig und gelassen. Wir hatten am Nachmittag Training und in der Trainingswoche bleibt am Abend nicht viel Zeit zum Feiern.

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Derzeit häufen sich Ihre Einsätze. Sind Sie in Bochum angekommen? Zuletzt fehlte ich nur wegen einer Gelb-Roten Karte. Ich denke, dass es für mich von Monat zu Monat besser läuft, auch wenn ich zuletzt gegen Aue mit meiner Leistung insgesamt nicht zufrieden war. Ich habe mir das Spiel noch einmal angesehen und festgestellt, dass ich über die gesamten 90 Minuten einige gute, aber auch einige schlechte Szenen hatte. Da muss ich weiter an mir arbeiten.

Voraussichtlich ist am kommenden Wochenende trainingsfrei. Wird dann die Geburtstagsfeier nachgeholt? Ich denke schon. Ich fliege am Freitag für zweieinhalb Tage in meine Heimatstadt Wien. Bei schlechtem Wetter bleibe ich bei meiner Familie, bei schönem Wetter werden ich wahrscheinlich im Wiener Zentrum am Naschmarkt in einem Café sitzen.

Am Wochenende spielt auch die Österreichische Nationalmannschaft. Da wollen Sie ja auch noch hin. Ich drücke dem Team zwar die Daumen, aber für mich persönlich ist es überhaupt kein Thema. Wenn ich einmal dabei sein möchte, dann muss ich erst einmal konstante Leistungen beim VfL-bringen. Das ist mein Nahziel. Dass man sich in Bochum für die Nationalelf empfehlen kann, haben ja schon Spieler wie Christian Fuchs oder Michael Gregoritsch nachhaltig unter Beweis gestellt.

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