Nach nur einem Punkt aus den zurückliegenden fünf Partien steht der FC Kray am Sonntag im Spiel gegen die Spvg Schonnebeck mächtig unter Druck.

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Heimstarke Schonnebecker empfangen Kray zum Stadtderby

RS
22. März 2017, 07:07 Uhr

Nach nur einem Punkt aus den zurückliegenden fünf Partien steht der FC Kray am Sonntag im Spiel gegen die Spvg Schonnebeck mächtig unter Druck.

Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich Schonnebeck kürzlich gegen den SV Hönnepel-Niedermörmter zufriedengeben. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich Kray auf eigener Anlage mit 0:3 dem ETB SW Essen geschlagen geben musste. Im Hinspiel waren beide Mannschaften mit einem 2:2-Unentschieden auseinandergegangen.

Die Spvg Schonnebeck weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 15 Erfolgen, fünf Punkteteilungen und zwei Niederlagen vor. Angesichts seiner guten Heimstatistik (9-0-1) dürfte der Gastgeber selbstbewusst antreten. Schonnebeck hat 50 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang zwei. Offensiv sticht die Spvg Schonnebeck in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 54 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist.

Der bisherige Ertrag des FCK in Zahlen ausgedrückt: zwei Siege, sechs Unentschieden und 14 Niederlagen. In der Fremde sammelte der Gast erst fünf Zähler. Mit nur zwölf Zählern auf der Habenseite ziert der Tabellenletzte das Tabellenende der Oberliga Niederrhein. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr des Absteigers im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 56 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Oberliga Niederrhein.

Bei Schonnebeck sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Dreimal in den letzten fünf Spielen verließ die Spvg Schonnebeck das Feld als Sieger, während der FC Kray in dieser Zeit sieglos blieb. Insbesondere den Angriff von Schonnebeck gilt es für Kray in Schach zu halten. Durchschnittlich lässt die Spvg Schonnebeck den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln.

In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht Spvg Schonnebeck hieße. Unwohl fühlt sich der FCK in der Außenseiterrolle jedoch auch nicht.

Autor: RS

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