Bei Schalkes Offensivspieler Eric Maxim Choupo-Moting war die Erleichterung über das glückliche Ende in Gladbach mit am größten.

Schalke

Choupo-Moting hätte sich einiges anhören müssen

Manfred Hendriock
18. März 2017, 10:43 Uhr
Foto: firo

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Bei Schalkes Offensivspieler Eric Maxim Choupo-Moting war die Erleichterung über das glückliche Ende in Gladbach mit am größten.

Denn: Wenn Schalke ausgeschieden wäre, hätte sich „Choupo“ nach seiner verdaddelten Chance kurz vor der Pause, die das Gladbacher 2:0 zur Folge hatte, einiges anhören müssen. „Wir müssen den Angriff einfach abschließen. So dürfen wir uns da nicht verhalten“, kritisierte Trainer Markus Weinzierl noch am Freitag.

Choupo-Moting wollte sich den Schuh nicht ganz alleine anziehen: „Es war nicht so, dass es nur wegen mir 2:0 stand. Aber natürlich habe ich den Ball verloren.“ Benedikt Höwedes nahm den Offensivspieler in Schutz: „Das war sicher keine glückliche Situation, aber ein Stürmer muss ins Eins-gegen-eins gehen – mal kommt man durch und schießt ein Tor, mal bleibt man hängen.“ In der Halbzeit baute er Choupo-Moting auf, und der war nachher „stolz und glücklich, dass wir das gedreht haben — und an unserem zweiten Tor war ich ja auch beteiligt.“

Autor: Manfred Hendriock

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