BVB-Trainer Thomas Tuchel setzt bei der Mission Viertelfinale auf Routine.

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Tuchel weicht von seiner Angewohnheit ab

Daniel Berg
08. Februar 2017, 20:26 Uhr
Foto: Firo

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BVB-Trainer Thomas Tuchel setzt bei der Mission Viertelfinale auf Routine.

Erstmals in dieser Saison stellte der Trainer von Borussia Dortmund die exakt gleiche Mannschaft auf wie im Pflichtspiel zuvor. Die Startelf, die am vergangenen Samstag im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga den Tabellenzweiten RB Leipzig mit einer überzeugenden Leistung 1:0 schlug, soll nun den BVB am Mittwochabend im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Hertha BSC zu einem Erfolg führen.

Damit weicht Tuchel von einer viel kritisierten Angewohnheit ab, seine Mannschaft von Spiel zu Spiel personell und meist auch taktisch zu verändern. Wie angekündigt vertraut er auch im Pokal Roman Bürki im Tor und kann auch auf die Dienste des unter der Woche leicht angeschlagenen Offensivsprinters Ousmane Dembele zurückgreifen. Und auch Erik Durm, am Wochenende überraschend in die Mannschaft gerückt, um in der Defensive einer Fünferkette aufreihen zu können, steht erneut in der Startformation. Bedeutet aber auch: Weltmeister André Schürrle nimmt erneut vorerst nur auf der Reservebank Platz. Sein Nebenmann vom Wochenende, Mario Götze, steht wegen muskulärer Probleme gar nicht im Kader.

Auf der Gegenseite sitzt mit dem früheren Dortmunder Julian Schieber ein alter Bekannter ebenfalls vorerst nur auf der Bank.

Autor: Daniel Berg

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