Robert Fleßers leitete die Oberhausener Torflut gegen den VfR Fischeln mit seinem Treffer zum 1:0 ein. Am Ende gewann RWO mit 5:0.

RWO's Fleßers

"Im Pokal ist für den Verein vieles möglich"

Fabian Kleintges-Topoll
05. Februar 2017, 08:37 Uhr
Foto: Micha Korb

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Robert Fleßers leitete die Oberhausener Torflut gegen den VfR Fischeln mit seinem Treffer zum 1:0 ein. Am Ende gewann RWO mit 5:0.

Nach dem Spiel äußerte sich der 29-Jährige Routinier im Interview über die Vorbereitung sowie seine persönlichen Ziele im Niederrheinpokal und in der Liga.

Robert Fleßers, wie bewerten Sie das Testspiel gegen Fischeln und die Wintervorbereitung insgesamt?
Das war das letzte Testspiel, bevor es jetzt wieder ernst wird. Die Generalprobe ist gelungen und mit dem hohen Ergebnis können wir zufrieden sein. Ich denke, wir haben sehr viel gearbeitet in der Vorbereitung und gut trainiert. Die Ergebnisse in den Testspielen waren auch insgesamt sehr positiv, außer am Mittwoch beim 0:3 gegen Fortuna Düsseldorf. Aber auch in diesem Spiel haben wir uns über weite Strecken vernünftig verkauft. Durch das intensive Training waren wir dann gegen Ende etwas platt. Aber sonst kann man schon von einer insgesamt sehr positiven Vorbereitung sprechen.

Zum anstehenden Viertelfinale im Niederrheinpokal beim VfB Hilden, was ist dieses Jahr möglich im Pokal?
Im Pokal ist für den Verein vieles möglich. Es ist natürlich unser Ziel in Hilden eine Runde weiter zu kommen und dann wird man sehen, was danach noch drin ist. Dennoch wird es ein schweres Spiel werden. Am liebsten wollen wir natürlich ins Endspiel kommen und uns für den DFB-Pokal qualifizieren.

Nach dem miserablen Saisonstart stehen Sie nun auf einem souveränen sechsten Tabellenplatz. Wie sieht Ihre persönliche Zielsetzung in der Liga für die Rückrunde aus?
Wichtig ist einfach, dass wir genau da weiter arbeiten, wo wir gegen Ende der Hinrunde aufgehört haben. Nach dem schwachen Saisonstart haben wir uns gut stabilisiert und uns mehr als ordentlich präsentiert. Wir wollen uns aber möglichst noch verbessern und weiter fleißig punkten, um am Ende vielleicht noch ein oder zwei Plätze in der Tabelle nach oben zu kommen.

Autor: Fabian Kleintges-Topoll

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