Dick vermummt wohnte Thomas Eisfeld dem Testspielen gegen Köln und Greuther Fürth bei.

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Reha statt Strand - Eisfeld hat keine Zeit zu verschenken

12. Januar 2017, 12:11 Uhr
Foto: firo

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Dick vermummt wohnte Thomas Eisfeld dem Testspielen gegen Köln und Greuther Fürth bei.

All zu gerne hätte er mitgewirkt, doch nach seiner schweren Knie-Operation vor zweieinhalb Monaten ist an ein schnelles Comeback nicht zu denken. Und so freut sich der Techniker schon über die kleinsten Fortschritte: „Es geht voran. Ich bin jetzt seit gut drei Wochen in der RuhrSportReha und mache täglich Fortschritte.“

Dabei kann es ihm eigentlich nicht schnell genug gehen. Während seine Teamkollegen die freien Tage zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Kurzurlaub nutzten und der ein oder andere auch in den Süden flog, hatte Eisfeld ganz andere Dinge im Kopf: „Ich war nur über die drei Tage an Weihnachten bei meiner Familien in Ankum und Neujahr habe ich auch freigemacht, ansonsten war ich jeden Tag in der Reha.“

Eisfeld will das schaffen, was selbst Optimisten eigentlich nach der OP ausgeschlossen haben – ein Comeback noch in dieser Spielzeit. Und dafür hat er auf Palmenstrand verzichtet und stattdessen die RuhrSportReha genutzt.

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