Für Damian Apfeld war es ein eher weniger erfolgreicher Einstand bei Schwarz-Weiß Essen. Der ETB überwintert in er Oberliga Niederrhein auf einem Abstiegsplatz.

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"Wir haben ein mentales Problem"

30. Dezember 2016, 11:37 Uhr
Foto: FUNKE FotoServices

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Für Damian Apfeld war es ein eher weniger erfolgreicher Einstand bei Schwarz-Weiß Essen. Der ETB überwintert in er Oberliga Niederrhein auf einem Abstiegsplatz.

Damian Apfeld, wie fällt Ihr Fazit der abgelaufenen Hinrunde aus?
Unsere Hinrunde war sicherlich nicht so, wie wir sie uns vorgestellt haben. Wir wollten die Gefilde, in denen wir nun stehen, unbedingt vermeiden. Immerhin kommt die Winterpause nun zum richtigen Zeitpunkt. Ich muss konstatieren: Wir haben ein mentales Problem - dieses gilt es im neuen Jahr abzustellen.

Wird es personelle Veränderungen geben?
Noch gibt es personell nichts konkretes. Ich gehe aber davon aus, dass wir uns von einigen Spieler trennen werden. In Sachen Neuzugänge würden wir ebenfalls gerne noch handeln. Am liebsten wäre mir ein gestandener Spieler, der Führungsqualitäten mitbringt und uns sofort weiterhelfen kann. Aber dieses Unterfangen ist, vor allem in der Winterpause, ein äußerst schwieriges.

Was erhoffen Sie sich von der Rückrunde?
Natürlich wollen wir am Ende der Saison deutlich besser dastehen als momentan. Es ist aber keinesfalls Schwarzmalerei angesagt. Wir müssen nun Ruhe bewahren und die bisherigen Leistungen analysieren. Diese waren in der Hinrunde einfach nicht befriedigend. Klar müssen wir uns der aufkommenden Kritik stellen, aber wir hoffen die Kritiker mit so vielen Punkten wie möglich recht zeitnah verstummen zu lassen.

Wann beginnt die Vorbereitung auf die Rückrunde und ist ein Trainingslager geplant?
Wir werden kein Trainingslager ausrichten. Trainingsbeginn ist am 10. Januar.

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