Der PSV Wesel-Lackhausen hat nach 19 Spielen mickrige zwölf Punkte auf der Habenseite. Nichtsdestotrotz geht Coach Björn Assfelder optimistisch in die Rückrunde.

Wesel-Lackhausen

PSV will an "einigen Stellschrauben drehen"

01. Januar 2017, 13:37 Uhr
Foto: Ketzer

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Der PSV Wesel-Lackhausen hat nach 19 Spielen mickrige zwölf Punkte auf der Habenseite. Nichtsdestotrotz geht Coach Björn Assfelder optimistisch in die Rückrunde.

Björn Assfelder, wie fällt Ihr Fazit der abgelaufenen Hinrunde aus?
Die Hinrunde ist nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Es war uns es bewusst, dass die Saison eine schwierige wird nach der Umstrukturierung unseres Kaders. Aber dass sie so schwer wird, ist schon sehr ungewöhnlich.

Wir werden an einigen Stellschrauben drehen und dann bin ich optimistisch, was die zweite Halbserie angeht
Björn Assfelder (PSV Wesel-Lackhausen)

Wird es im Winter personelle Veränderungen geben?
[person=16977]Deniz Özel[/person] muss seine Karriere verletzungsbedingt beenden. Von [person=26894]Mohamed Baydoun[/person] haben wir uns aus disziplinarischen Gründen getrennt. Neu dazustoßen wird [person=5733]Nico Giese[/person] vom VfL Rhede.

Was erhoffen Sie sich von der Rückrunde?
Zu allererst mal, dass wir die Rückrunde positiver gestalten können als die Hinrunde. Wir werden an einigen Stellschrauben drehen und dann bin ich optimistisch, was die zweite Halbserie angeht. Ich denke, dann können wir auch den drohenden Abstieg verhindern.

Wann beginnt die Vorbereitung? Gibt es eventuell sogar ein Trainingslager?
Wir werden vom 20. bis 22. Januar ein dreitägiges Trainingslager auf der Anlage des SC Velbert durchführen. Das machen wir seit drei Jahren schon so im Winter. Unser erstes Training werden wir einen Tag vorher am 19. abhalten.

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