Schalkes Trainer Markus Weinzierl macht aus der Not eine Tugend und lässt im Bundesliga-Heimspiel gegen den SC Freiburg die Jugend ran.

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Weinzierl setzt auf "U23-Elf" gegen Freiburg

Thomas Tartemann
17. Dezember 2016, 14:52 Uhr
Foto: firo

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Schalkes Trainer Markus Weinzierl macht aus der Not eine Tugend und lässt im Bundesliga-Heimspiel gegen den SC Freiburg die Jugend ran.

Sieben Spieler, die in der Startelf stehen, sind 23 Jahre alt oder sogar noch jünger. Neben Thilo Kehrer, der seine Sache als Verteidiger schon beim 0:1 gegen Bayer 04 Leverkusen gut machte, darf diesmal auch Nachwuchsmann Fabian Reese in der Offensive von Beginn an ran. Im Angriff soll Reese für Schwung sorgen, die Nationalspieler Max Meyer und Yevhen Konoplyanka sollen ihre Schnelligkeit gegen Freiburgs Deckung gewinnbringend einsetzen. Hinten soll Benedikt Höwedes als Abwehrchef den Laden zusammenhalten. Mit Naldo (Rotsperre) sowie Matija Nastasic (Adduktorenprobleme) fallen zwei erfahrene Abwehrkräfte aus. Sead Kolasinac soll die linke Defensivseite übernehmen, Thilo Kehrer ist wie zuletzt als rechter Verteidiger eingeplant. Auf der Bank hat Markus Weinzierl mit Benjamin Stambouli und Sascha Riether erfahrene Alternativen. Hinzu kommt der junge ghanaische Nationalspieler Abdul Rahman Baba. Ansonsten bestimmt auch hier die Jugend das Bild: Bernhard Tekpetey, Donis Avdijaj und Phil Neumann zählen allesamt zu den jungen Wilden. Mit Eric Maxim Choupo-Moting, Fabian Giefer (beide krank) Franco Di Santo, Breel Embolo, Klaas-Jan Huntelaar, Matija Nastasic (alle verletzt), Coke (Reha) und dem gesperrten Naldo fehlt Schalke aktuell fast eine komplette Mannschaft.

Autor: Thomas Tartemann

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