In der Runde der letzten 32 Vereine trifft Schalke 04 in der Europa League auf den griechischen Erstligisten PAOK Saloniki.

Schalke

Ab dem Viertelfinale winken Millionen-Beträge

Thomas Tartemann
12. Dezember 2016, 16:34 Uhr
Foto: firo

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In der Runde der letzten 32 Vereine trifft Schalke 04 in der Europa League auf den griechischen Erstligisten PAOK Saloniki.

Die Hin- und Rückspiele werden am 16. und 23. Februar 2017 ausgetragen. „Es ist aus mehreren Gründen ein interessantes Los“, sagt Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes, „die beiden Teams kennen sich ja noch sehr gut aus der Qualifikation zur Champions League 2013/2014.“

Schalke kam nach einem 1:1 im Hinspiel durch einen 3:2-Auswärtserfolg weiter. Zu dem Duell waren in Saloniki keine Zuschauer zugelassen, da es zuvor Ausschreitungen durch PAOK-Fans gegeben hatte. „Ich freue mich, nach dem Geisterspiel damals in Griechenland dieses Mal in einem vollbesetzten Stadion zu spielen“, blickt Höwedes voraus. Das Ziel ist klar: „Am Ende wollen wir uns dann wie beim letzten Mal durchsetzen. Ich denke, dass wir das im Rückspiel mit unseren großartigen Fans im Rücken auch schaffen werden.“

Trainer Markus Weinzierl erwartet „stimmungsvolle Duelle.“ Der 41-Jährige: „Das Stadion von PAOK ist als Hexenkessel bekannt.“ Weinzierl streicht heraus: „Dort wollen wir bestehen. Unser Ziel ist es, weiter in Europa erfolgreich zu sein.“ Schalke hat in der aktuellen Euro League-Phase bereits 5,5 Millionen Euro an Prämien eingenommen. Für den Sprung ins Achtelfinale werden 750000 Euro ausgeschüttet. Im Viertelfinale erhält jeder Klub eine Million Euro, beim Einzug ins Halbfinale fließen 1,6 Millionen Euro auf das Konto. Sollte am Ende der ganz große Wurf gelingen, wird der Pokalsieg mit 6,5 Millionen Euro versüßt.

Autor: Thomas Tartemann

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