In dieser Woche können die Profis des FC Schalke 04 zumindest etwas durchatmen.

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Di Santo hofft auf Rückkehr in Leipzig

Thomas Tartemann
30. November 2016, 09:07 Uhr
Foto: firo

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In dieser Woche können die Profis des FC Schalke 04 zumindest etwas durchatmen.

Am Dienstag gab Trainer Markus Weinzierl seinen Spielern frei. Heute wird die Arbeit im Schatten der Arena wieder aufgenommen. Weil in der Europa League erst am 8. Dezember das nächste Gruppenspiel bei RB Salzburg ansteht, ist der Zeitplan ohne Englische Woche diesmal etwas stressfreier. „Es ist ganz angenehm, dass wir erst wieder Samstag in Leipzig spielen“, sagt Weinzierl.

Bis dahin können einige angeschlagene Leistungsträger daran arbeiten, ihre Blessuren auszukurieren. Max Meyer beispielsweise tut die Erholungspause nach seiner Sprunggelenksverletzung gut. Beim 3:1 gegen Darmstadt war der Optimal-Zustand in seinem Fuß noch nicht wieder hergestellt, aber der Nationalspieler wurde so auf den Platz geschickt, dass er der Belastung standhalten konnte.

Huntelaar muss sich noch gedulden

„Max hatte ein gutes Tape und eine gute Betreuung durch die medizinische Abteilung. Er kann auch die Zähne zusammenbeißen“, so Weinzierl mit einem Zwinkern.

Bei Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb wird der Gesichtsschutz, den er sich nach seinem Nasenbeinbruch aus dem Nizza-Spiel anpassen ließ, noch für längere Zeit ein Begleiter sein. Weinzierl: „Natürlich ist es schwieriger, wenn du eine Maske aufhast. Es war aber gut, was er im Spiel gemacht hat.“

Franco Di Santo plagt sich mit den Folgen seiner Bauchmuskelzerrung herum. Der argentinische Stürmer ließ sich erneut in München untersuchen. Das Spiel am Samstag bei Spitzenreiter RB Leipzig gilt nach wie vor als Ziel für Di Santo. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen“, sagt Schalkes Cheftrainer. „Die Hoffnung auf Samstag haben wir.“
Die Rückkehr von Klaas-Jan Huntelaar, der sich Ende Oktober im Training vor dem Derby in Dortmund einen Außenbandriss zugezogen hatte, wird sich hinziehen. Er befindet sich noch in der Reha. Am Donnerstag soll es eine erneute Untersuchung geben. Danach dürfte feststehen, wann der „Hunter“ seine Arbeit wieder aufnehmen kann.

Autor: Thomas Tartemann

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