Die U19-Junioren des VfL Bochum haben ihre Erfolgsserie mit einem 4:3-Heimsieg weiter ausgebaut. Der VfL ist in der Tabelle jetzt punktgleich mit Leverkusen.

VfL Bochum U19

Nach Dreier weiter in der Spitzengruppe

Sebastian Stachowiak
21. November 2016, 14:13 Uhr
Foto: Griepenkerl

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Die U19-Junioren des VfL Bochum haben ihre Erfolgsserie mit einem 4:3-Heimsieg weiter ausgebaut. Der VfL ist in der Tabelle jetzt punktgleich mit Leverkusen.

Mit dem vierten Sieg in Folge hat sich der VfL Bochum weiter in der Spitzengruppe der A-Junioren Bundesliga West festgesetzt. Durch die gleichzeitige 1:4-Heimpleite von Konkurrent Bayer 04 Leverkusen gegen Schalke 04 ist der VfL nun mit 26 Punkten gleichauf mit der Werkself. Nur die schlechtere Tordifferenz trennt die beiden Teams noch. Den Grundstein dafür hat der VfL natürlich auch selbst gelegt, durch den turbulenten 4:3-Heimerfolg gegen den 1. FC Köln. Besonders über die gute Chancenverwertung freute sich Coach Jan Siewert: „Das war besonders offensiv ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Wir hatten zuletzt darüber gesprochen, dass wir die Spiele effektiver gestalten wollen. Leider haben wir uns das Leben dann doch wieder unnötig schwer gemacht mit den Gegentreffern. Am Ende ging der Sieg aber absolut in Ordnung.“

Die hervorragende Jugendarbeit der letzten Jahre scheint sich auch in dieser Saison beim VfL wieder zu bestätigen. Trotzdem will Siewert nichts von einem Vierer-Kampf an der Tabellenspitze wissen: „Die besonderen Qualitäten von Dortmund, Schalke und Leverkusen sind uns durchaus bewusst. Wir müssen erstmal von Spiel zu Spiel denken um die jungen Spieler gut für den Profikader auszubilden. Das ist in erster Linie unsere Aufgabe und unser Ziel. Alles andere sieht man dann.“

Auch zu den noch ausstehenden Spielen der Hinrunde hat der VfL-Coach eine klare Ausrichtung: „Wir werden die kommenden Spiele genauso angehen wie die ergangenen Partien. Dafür müssen wir auf jeden Fall gierig bleiben. Es wird aber nicht einfach, besonders da uns immer noch drei Stammspieler fehlen. Aber die Jungs dahinter haben das bisher super gemacht.“

Autor: Sebastian Stachowiak

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