Am Wochenende steht für Bad Westernkotten das nächste Highlight im Westfalenpokal auf dem Plan. Diesmal geht es gegen einen Regionalligisten.

SuS Bad Westernkotten

Nächstes Pokalwunder ist anvisiert

Marc Arnold
15. November 2016, 17:24 Uhr
Foto: Tillmann

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Am Wochenende steht für Bad Westernkotten das nächste Highlight im Westfalenpokal auf dem Plan. Diesmal geht es gegen einen Regionalligisten.

Nachdem man in der 2. Runde bereits den Oberligisten Erndtebrück aus dem Wettbewerb nahm, steht nun das Achtelfinale gegen den Regionalligisten SC Verl an.

Trainer Rene Käuper ordnet das Spiel jedoch relistisch ein: "Verl ist der ganz klare Favorit. Wir müssen einfach nochmal so eine enorme Energieleistung wie gegen Erndtebrück abrufen. Wir werden versuchen das Spiel so lange wie möglich offen zu halten und gucken dann mal was am Ende dabei rauskommt." Bereits vor der letzten Partie lief es für die Westernkottener in der Liga nicht besonders rund, möglicherweise ein gutes Omen: "Wäre schön wenn das so wäre. Wir erhoffen uns jetzt aber erstmal, dass wir einen positiven Aufschwung für den Rest der Hinrunde aus der Partie mitnehmen." Dieser ist aufgrund der aktuellen Tabellsituation auch dringend nötig.

Damit die Westernkottener ein weiteres Wunder realisieren können, muss vor allem die Defensive Stabilität wiedergefunden werden. In der Liga kassierte man mit 39 Gegentreffern bisher die meisten Tore. Käuper erwartet jedoch nicht, vom Regionalligisten unterschätzt zu werden: "Da gehe ich nicht von aus. Verl ist den Pokal bisher sehr ernst ernst angegangen. Es ist deren Anspruch den Pokal zu gewinnen und daher werden die Verler auch nicht großartig rotieren."

Autor: Marc Arnold

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