Um 15:00 Uhr muss der MSV Duisburg im Niederrheinpokal-Viertelfinale bei Oberligist TuRU Düsseldorf antreten. MSV-Coach Ilia Gruev schmeißt die Rotationsmaschine an.

Niederrheinpokal

MSV-Trainer Gruev rotiert kräftig durch

13. November 2016, 14:43 Uhr
Foto: Firo

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Um 15:00 Uhr muss der MSV Duisburg im Niederrheinpokal-Viertelfinale bei Oberligist TuRU Düsseldorf antreten. MSV-Coach Ilia Gruev schmeißt die Rotationsmaschine an.

"Wir wollen den Niederrheinpokal gewinnen", machte MSV Duisburg-Coach Ilia Gruev auf der Pressekonferenz vor dem Viertelfinale des Niederrheinpokals beim Oberligisten TuRU Düsseldorf unmissverständlich klar.

Im Vergleich zum Drittligaspiel gegen Halle bringt Gruev gleich neun neue Akteure in die Startelf. Einzig Dustin Bomheuer und Nico Klotz bleiben auf dem Rasen. Mittelfeldspieler Martin Dausch, der sich im Spiel gegen Halle verletzt hatte, sitzt zunächst auf der Bank. Der zuletzt rot-gesperrte Fabian Schnellhardt kehrt in die Startelf zurück.

So spielt der MSV Duisburg: Lenz - Klotz, Blomeyer, Bomheuer, Leutenecker - Erat, Albutat, Schnellhardt, Engin - Iljutcenko, Onuegbu

Bank: Zeaiter, Corboz, Bajic, Dausch, Brandstetter, Janjic, Wolze

Gespielt wird heute im Düsseldorfer Paul Janes Stadion, das die Sicherheitsvorkehrungen für rund 2000 Zuschauer im Gegensatz zum Stadion an der Feuerbachtstraße, der eigentlichen Heimat des Oberligisten, einfacher erfüllen kann.

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