Stefan Fröhlich hat wieder Grund zur Freude. Oberligist SV Lippstadt fuhr nach sechs sieglosen Pflichtspielen gegen den FC Brünninghausen (2:1) einen Dreier ein.

Lippstadt-Trainer

"Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen"

Maximilian Daum
13. November 2016, 06:07 Uhr
Foto: Nils Heimann

Foto: Nils Heimann

Stefan Fröhlich hat wieder Grund zur Freude. Oberligist SV Lippstadt fuhr nach sechs sieglosen Pflichtspielen gegen den FC Brünninghausen (2:1) einen Dreier ein.

Zuletzt konnte der SV nicht überzeugen. Gegen den TuS Ennepetal setzte es vor einer Woche zuhause gar eine empfindliche 0:2-Niederlage, die den ambitionierten Oberligisten in der Tabelle weiter abstürzen ließ. "Das war ein Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die beide nicht vor Selbstbewusstsein strotzen", kommentierte Fröhlich die Begegnung beim FC Brünninghausen.

Denn auch der Gegner der Ostwestfalen hatte nach einem 0:7-Debakel gegen die Reserve von Arminia Bielefeld einiges aus der Vorwoche gutzumachen. Am Ende fand aber der SV Lippstadt in die Erfolgspur zurück. "Der Mannschaft fällt ein Stein vom Herzen. Uns fällt ein Stein vom Herzen. Wir sind froh, jetzt ein paar Tage frei zu haben und uns dann gegen den 1.FC Kaan-Marienborn neu aufstellen zu können", erklärte ein sichtlich erleichterter SV-Trainer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

"Die letzten Spiele haben einfach gezeigt, dass wir an das Maximum gehen müssen !"
Stefan Fröhlich, Trainer des SV Lippstadt

Vor der Saison zählten die Lippstädter zum engeren Favoritenkreis um den Aufstieg. Dass dies auch nach der Schwächephase der letzten Wochen kein Selbstläufer wird, sieht auch Coach Fröhlich so. "Die letzten Spiele haben einfach gezeigt, dass wir an das Maximum gehen müssen. Dass wir Ambitionen haben, ist zweifelslos so, aber die Ambitionen hegen die Spieler. Wir haben Punkte liegen lassen gegen Gegner, von denen gesagt worden ist, dass man gegen sie dreifach punkten müsse. Das haben wir nicht getan. Von daher geben wir jeden Tag Gas und schauen, was dabei herum kommt", erklärte der Linienchef.

Autor: Maximilian Daum

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