Die Rückkehr an die Tabellenspitze der Westfalenliga 2 ist durch den 3:2-Sieg bei Westfalia Wickede geschafft, am Mittwoch will Westfalia Herne den nächsten Schritt in Richtung des zweiten Saisonziels machen.

Kreispokal

Westfalia Herne ist bei der SG Castrop gefordert

Stephan Falk
19. Oktober 2016, 02:07 Uhr
Foto: Arthur Makiela

Foto: Arthur Makiela

Die Rückkehr an die Tabellenspitze der Westfalenliga 2 ist durch den 3:2-Sieg bei Westfalia Wickede geschafft, am Mittwoch will Westfalia Herne den nächsten Schritt in Richtung des zweiten Saisonziels machen.

Auch den Gewinn des Kreispokalwettbewerbs haben sich die Herner für diese Saison vorgenommen. In der 3. Runde, im Achtelfinale, ist das Team um Trainer Christian Knappmann am heutigen Mittwoch, Anstoß ist um 19.30 Uhr, bei der SG Castrop-Rauxel zu Gast.

Ein A-Kreisligist, aber Knappmann kündigt an: „Wir werden mit voller Intensität in dieses Spiel gehen.“ Denn die SG Castrop habe Qualität über ihre Spielklasse hinaus, so Knappmann: „Das ist kein normaler A-Kreisligist.“

Die Mannschaft von Trainer Dennis Hasecke sei stark besetzt, habe außerdem in zehn Spielen schon 30 Tore geschossen und erst neun Gegentreffer kassiert. Mit neun Siegen und einem Remis sind die Castroper Tabellenführer mit drei Punkten Vorsprung vor der SG Herne 70.
Grundsätzlich stellt Knappmann noch mal klar: „Der Pokalwettbewerb ist für uns keine Randerscheinung, wir gehen mit hundertprozentiger Einstellung in dieses Spiel.“ Wie die Herner Aufstellung auch aussehen mag: „Wir haben ja keine B-Garde, das hat man am Sonntag bei Nils Vespermann gesehen. Der ist A-Junior und hat in Wickede überragend gespielt.“

Autor: Stephan Falk

Kommentieren