Einen Traumstart in die neue Spielzeit erwischte die Zweitvertretung der Sportfreunde Walsum. Die von Christian

Kreis DU/MH/DIN: Zweite Garde ganz groß

Drei Spiele, sieben Treffer

Moritz Rieckhoff
30. August 2007, 18:08 Uhr

Einen Traumstart in die neue Spielzeit erwischte die Zweitvertretung der Sportfreunde Walsum. Die von Christian "Ulle" Herbst trainierte Elf rangiert nach drei Auftaktsiegen und 17 geschossenen Toren auf Rang zwei in der Staffel 4 der C-Liga. Besser ist bis jetzt nur der ewige Konkurrent der Römerhof-Kicker, die DJK Vierlinden. "Die Gründe für unseren tollen Start liegen vor allem im guten Mannschaftsgefüge", weiß Linienchef Herbst und fügt hinzu:

"Dadurch, das die Jungs seit vier Jahren im Kern zusammenspielen, weiß jeder wo der andere steht. Wir sind einfach ungemein spielstark." Einen weiteren Pluspunkt sieht der Coach im dem großen Konkurrenzkampf, dem sich seine Akteure ausgesetzt sehen: "Wir haben aus der A-Jugend einige höchst fähige Spieler dazu bekommen. Dazu konnten unsere externen Neuzugänge bislang auch überzeugen." [imgbox-right]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/002/358-2388_preview.jpeg Spielt in der zweiten Mannschaft der 09er eine gute Saison: Mark Sommer[/imgbox]

Und tatsächlich: Alle drei bisherigen Gegner wurden mit mindestens drei Toren Unterschied vom Platz gefegt. Dinslaken 09 III geriet am zweiten Spieltag gar mit 9:0 unter die Räder. Großen Anteil am guten Beginn der Duisburger hat auch Patrick Hajna. Der 26-jährige Goalgetter spielt bereits seit der F-Jugend für die Sportfreunde und konnte sich in der noch jungen Spielzeit bereits sieben Mal in die Torschützenliste eintragen. Der gelernte Rechtspfleger frohlockt: "Bei uns läuft es wirklich traumhaft. Das ich bereits sieben Mal getroffen habe, freut mich natürlich ungemein."

Auch Marc Sommer, Geschäftsführer im Walsumer Norden und als Mittelfeld- und Defensivspezialist in der zweiten Mannschaft im Einsatz, schwärmt: "Momentan haben wir einen unheimlichen Spaß miteinander." Der 30-Jährige warnt jedoch und tritt auf die Spaßbremse: "Die Saison ist noch lang. Da kann noch viel passieren." Das weiß auch Herbst. Dennoch formuliert der Übungsleiter selbstbewusst: "Die Mannschaft hat das Ziel ganz oben mitzuspielen und wenn möglich auch aufzusteigen."

Autor: Moritz Rieckhoff

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