Westfalenliga gegen Oberliga heißt es am Donnerstag, wenn der SuS Bad Westernkotten den TuS Erndtebrück zur 2. Runde des Westfalenpokals empfängt.

WL-Pokal

So plant Westernkotten das Erndtebrück-Wunder

Marc Arnold
05. Oktober 2016, 07:07 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Westfalenliga gegen Oberliga heißt es am Donnerstag, wenn der SuS Bad Westernkotten den TuS Erndtebrück zur 2. Runde des Westfalenpokals empfängt.

Die Mannschaft sei ,,hochmotiviert" und bestens auf das große Spiel vorbereitet, gab Raimund Spiekermann, Sportlicher Leiter von Bad Westernkotten, zu verstehen. Spiekermann hofft auf eine gute Vorstellung um den negativen Saisonstart, mit zuletzt nur einem Punkt aus vier Spielen, hinter sich zu lassen.

Der Pokal kommt vielleicht genau zur richtigen Zeit um eine Trendwende herbeizuführen. Denn der TuS Erndtebrück leidet zuletzt, trotz eines durchaus positiven Saisonstarts mit dem 8. Tabellenplatz, unter einer offensiven Schaffenskrise. In den letzten vier Ligaspielen kam man drei mal nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Nicht nur deswegen geht der Westfalenligist optimistisch an das Spiel heran, bleibt dabei allerdings realistisch und sieht sich in der klaren Außenseiterrolle. "Auf ein Wunder darf man immer hoffen, im Pokal muss man das sogar, sonst braucht man gar nicht erst antreten!

Die Partie wird auf einem kleinen Nebenplatz stattfinden, was den Bad Westernkottenern entgegenkommen soll. Zusätzlich werden den Hausherren fünf Spieler wieder zur Verfügung stehen, die am Wochenende noch angeschlagen gefehlt haben. Mit einer Rotation ist zu rechnen, um dem Favorit aus Erndtebrück eine möglichst frische Mannschaft für den Pokalfight entgegen zu bringen.

Autor: Marc Arnold

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