Wenn Hordel am Sonntag (15 Uhr) den FC Iserlohn empfängt, können sich die Zuschauer auf viele Tore freuen.

TuS Hordel

Verrückte Spiele sind gegen Iserlohn normal

Felix Kannengießer
18. September 2016, 07:07 Uhr
Foto: Nils Heimann

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Wenn Hordel am Sonntag (15 Uhr) den FC Iserlohn empfängt, können sich die Zuschauer auf viele Tore freuen.

So war es zumindest in den vergangenen Jahren immer normal an der Hordeler Heide: 3:2, 2:3, 5:0 und 4:5 lauten die letzten Ergebnisse. „Wir treffen auf eine der offensiv stärksten Mannschaften der Liga“, weiß DJK-Trainer Marcel Bieschke: „Das wird eine ordentliche Standortbestimmung.“

Aktuell ist Hordels Standort die Ligaspitze. Mit vier Siegen und einem Remis steht die DJK direkt hinter Westfalia Herne auf Platz zwei, weist dazu Bestwerte bei erzielten (17) und kassierten (1) Treffern auf. Die Hordeler strotzen nur so vor Selbstvertrauen, da muss Bieschke schon eher bremsen: „Wir dürfen nicht den Fehler machen und uns von der Situation blenden lassen. Demut ist das große Stichwort.“

Der Trainer sieht den Schlüssel zum Erfolg in der mannschaftlichen Geschlossenheit. „Offensiv lassen wir die Kugel laufen, da ist es egal, wer das Tor macht. Defensiv frisst jeder Kilometer und arbeitet für den anderen mit“, lobt Bieschke, der gegen Iserlohn auf Christoph van der Heusen (Prellung) und David Zelinski (Hüft-OP) verzichten muss.

Der FCI ist momentan eine Wundertüte, hat zuletzt 6:0 gegen Mengede gewonnen und 0:4 gegen Herne verloren. Zwei Remis und ein 5:2-Auftaktsieg gegen Horst-Emscher bedeuten aktuell Platz sieben.

Autor: Felix Kannengießer

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