Der FSV Witten konnte bisher jedes Spiel bis auf eine Ausnahme gewinnen. Der gute Start lässt vom Aufstieg träumen.

FSV Witten

Aufstieg trotz Traumstart noch weit entfernt

Maximilian Vitzthum
12. September 2016, 13:55 Uhr
Foto: Tim Müller

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Der FSV Witten konnte bisher jedes Spiel bis auf eine Ausnahme gewinnen. Der gute Start lässt vom Aufstieg träumen.

Nach Spieltag teilt sich die Mannschaft von Trainer Frank Colapietro mit RW Langendreer und TuRa Rüdinghausen II die Tabellenspitze der Kreisliga C 3. Auch das Torverhältnis von plus 19 Toren beeindruckt. Gleich im ersten Spiel der Saison schenkte die Wittener-Elf dem Kontrahenten SC Werne II beeindruckende elf Buden ein. Die Zeichen für den Wiederaufstieg in die Kreisliga B stehen also gut, nachdem das Team des FSV noch vor zwei Jahren den Abstieg in die Kreisliga C in Kauf nehmen musste. Schon letztes Jahr verpasste man die Wiedergutmachung nur knapp und erreichte Platz zwei.

Den Grund des diesjährigen Erfolges erklärt sich Colapietro in erster Linie durch den Verbleib des Mannschaftsstammes aus dem letzten Jahr. "Die vergangenen Jahre haben wir in der Sommerpause viele Wechsel gehabt. Dieses Jahr war das anders. Bis auf drei Neuzugänge ist die Mannschaft fast die gleiche, wie in der Saison zuvor. Dementsprechend sind wir im Gegensatz zu den letzten Jahren schon zu Beginn der Saison deutlich besser eingespielt," erklärt er.

In Witten ist man sich aber auch klar, dass einem der Aufstieg nicht einfach so zufliegt: "RW Langendreer, als auch TuRa Rüdinghausen II sind uns dicht auf den Fersen. Leicht wird das ganze trotz des schönen Startes lange nicht", entgegnet der Colapietro.

Autor: Maximilian Vitzthum

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