Nach der 0:1-Niederlage im ersten Bundesliga-Saisonspiel bei Eintracht Frankfurt war Schalke-Manager Christian Heidel sehr enttäuscht.

Schalkes Heidel motzt

"Mentalität ist schwer trainierbar"

aer
07. September 2016, 16:18 Uhr
Foto: firo

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Nach der 0:1-Niederlage im ersten Bundesliga-Saisonspiel bei Eintracht Frankfurt war Schalke-Manager Christian Heidel sehr enttäuscht.

"Es gibt sicher Spieler in unseren Reihen, die sich stärker einschätzen, als sie sind. Das sind alles gute Jungs, aber wir müssen die Mentalität verändern. Die ist aber schwer trainierbar", erklärte Heidel in einem Interview mit "Sport Bild". Deshalb habe Schalke einige Veränderungen im Kader vorgenommen.

Auch Schalke-Trainer Weinzierl benannte Probleme
Auch Trainer Markus Weinzierl hatte im WAZ-Interview Spieler kritisiert: "Wir haben in den ersten 25 Minuten geballt die Probleme vor Augen geführt bekommen, um die wir schon gewusst haben: im aggressiven Verhalten gegen den Ball, in der Laufstärke und vor allem im Zentrum."

Namen nannten Weinzierl und Heidel nicht. Da die Zugänge Benjamin Stambouli (Paris St. Germain) und Nabil Bentaleb (Tottenham) aber das Mittelfeld-Zentrum verstärken sollen, dürfte sich die Kritik vor allem gegen Johannes Geis und Dennis Aogo richten. Beide dürften es schwer haben, schnell in die Startelf zurückzukehren.

Autor: aer

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