Schalkes Trainer Markus Weinzierl hat in dieser Woche nur eine einzige Trainingseinheit mit dem kompletten Kader – dann muss Schalke am Freitagabend (20.30 Uhr) schon gegen Bayern München antreten.

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Bei Embolo wird es für Bayern eng

Manfred Hendriock
06. September 2016, 21:17 Uhr
Foto: firo

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Schalkes Trainer Markus Weinzierl hat in dieser Woche nur eine einzige Trainingseinheit mit dem kompletten Kader – dann muss Schalke am Freitagabend (20.30 Uhr) schon gegen Bayern München antreten.

Nur beim geheimen Abschlusstraining am Donnerstag kann Weinzierl mit allen Spielern die Abläufe einstudieren. Selbst an diesem Mittwoch ist der Kader noch nicht komplett.

Besonders eng wird es bis zum Bayern-Spiel für Breel Embolo, der am Dienstag das 1:0 für die Schweiz gegen Portugal erzielte, Sead Kolasinac und Abdul Rahman Baba, die nach ihren Länderspielreisen erst am Mittwoch wieder auf Schalke erwartet werden. Dann ist für sie normalerweise Regeneration, Pflege und Laufen angesagt – ins Mannschaftstraining werden sie erst am Donnerstag eingreifen.

Benedikt Höwedes, Max Meyer und Nabil Bentaleb, die am Sonntagabend ihre Länderspiele hatten, wurden sogar auch am Dienstag noch geschont: Bei den Trainingseinheiten auf dem Platz waren sie nicht zugegen. Vormittags ließ Weinzierl im Kraftbereich arbeiten – es war eine kurze, aber knackige Einheit. Nachmittags standen dann die Bälle im Mittelpunkt, aber es fehlten noch neun Nationalspieler, denn auch Matija Nastasic, Yevhen Konoplyanka und Alessandro Schöpf waren nicht auf dem Platz.

Die Heimpremiere gegen Bayern wird für Schalke somit ein Kaltstart. Auch Breel Embolo hat nur das Abschlusstraining am Donnerstag, um sich für die Startelf zu empfehlen. In Frankfurt hatte er auch auf der Bank gesessen, weil er Weinzierl zuvor im Training nicht überzeugt hatte.

Autor: Manfred Hendriock

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