Unmittelbar nach dem Abpfiff des Bochumer Auswärtsspiel beim Karlsruher SC fand Marco Stiepermann mahnende Worte in Richtung Pokal-Aufgabe gegen FC Astoria Walldorf:

VfL

Stiepermann will endlich mit Pokal Frieden schließen

17. August 2016, 12:13 Uhr
Foto: firo

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Unmittelbar nach dem Abpfiff des Bochumer Auswärtsspiel beim Karlsruher SC fand Marco Stiepermann mahnende Worte in Richtung Pokal-Aufgabe gegen FC Astoria Walldorf:

„Die vierte Liga ist immer schwer. Und wer sich auskennt, der weiß, dass die eine gute Mannschaft haben“.

Man hat den Eindruck, dass der 25-Jährige bereits hinreichend Pokal-Erfahrung hat und der Wettbewerb in seinem Inneren ausschließlich negativ besetzt ist. Das bestätigt Bochums Mittelfeld-Akteur dann auch: „Ich bin noch nie über die zweite Runde hinweggekommen. Deshalb ist es mir so wichtig, endlich einmal Erfolgserlebnisse im Wettbewerb zu feiern, um mit dem VfL zunächst einmal ein paar Runden zu überstehen.“ Erinnerungen an frühere Runden mit anderen Klubs versucht er zu verdrängen: „Sowas wie ein 0:3 in Sandhausen brauche ich nicht mehr.“

Mit seinem persönlichen Start beim VfL ist er zufrieden, sieht bei sich aber auch noch Luft nach oben: „Mir fällt auf, dass ich beim VfL in viel mehr Offensivaktionen komme als in Fürth. Das ist positiv, jetzt muss ich die Chancen, die wir uns erarbeiten, nur noch verwerten.“

Stiepermann ist sich bewusst, dass man von ihm eine Führungsrolle erwartet: „Der Verein hat für mich viel ausgegeben. Jetzt will ich viel zurückgeben.“

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