Nach Stefano Celozzi und Felix Bastians hat zu Wochenbeginn auch Manuel Riemann seinen Vertrag bis 2020 verlängert.

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Riemann sieht aktuelles Team mit großen Perspektiven

10. August 2016, 14:03 Uhr
Foto: firo

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Nach Stefano Celozzi und Felix Bastians hat zu Wochenbeginn auch Manuel Riemann seinen Vertrag bis 2020 verlängert.

Betrachtet man die Laufzeiten von Timo Perthel und Anthony Losilla (beide bis 2019) und Patrick Fabian (2018), dann hat der VfL bis auf Tim Hoogland (2017) seine komplette Defensive langfristig gebunden.

Dies ist auch der Grund, warum es Manuel Riemann nach nur einem Jahr nicht schwer gefallen ist, seinen Kontrakt um zwei weitere Jahre auszudehnen. „Schon im letzten Jahr war unser Abwehrblock von einem guten Verständnis untereinander geprägt. Denn je länger man zusammenspielt, umso besser greifen die Mechanismen. Ich sehe, dass hier etwas wächst, und davon will ich ein Teil sein.“

Und dafür hat der Keeper eine Grundregel wiederentdeckt: „Wir haben gegen Berlin noch nicht richtig gut gespielt, aber wenn wir in jedem der Zweitliga-Spiele so kämpfen und beißen wie am vergangenen Samstag, dann wird es für jeden Gegner extrem schwer uns zu schlagen.“

In Bochum fühlt er sich wohl, auch wenn er eingesteht, dass die Anfangszeit als Nummer zwei hinter Andreas Luthe sehr hart war: „Das hatte für mich einen bitteren Beigeschmack. Ich habe den Anspruch zu spielen, aber mir hat es damals schon beim VfL gefallen. Und das habe ich jetzt mit meiner Unterschrift untermauert.“

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