Als Peniel Mlapa vor einem Jahr an die Castroper Straße wechselte, da wollte er eine echte Alternative zu Bochums damaligen Stürmer Simon Terodde bilden.

VfL

Peniel Mlapa wittert im Angriffszentrum Morgenluft

Ulrich Homann
14. Juli 2016, 07:07 Uhr
Foto: firo

Foto: firo

Als Peniel Mlapa vor einem Jahr an die Castroper Straße wechselte, da wollte er eine echte Alternative zu Bochums damaligen Stürmer Simon Terodde bilden.

Aber der Angreifer stand trotz 31 Pflichtspiel-Einsätzen ( 5 Tore) immer im Schatten des Liga-Torschützenkönigs.

Christian Hochstätter hatte längst den Plan ins Auge gefasst, quasi zeitgleich mit dem Trainingsauftakt, den noch ein Jahr laufenden Vertrag mit Mlapa um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2019 zu verlängern. Der Sportvorstand erklärt: „Peniel hat in seiner ersten Saison angedeutet, welches Potential er besitzt, musste aber aufgrund der Personallage oft auf die Flügel ausweichen. Nun kann er im Zentrum spielen und wir sind davon überzeugt, dass er dort am wertvollsten ist.“

Mlapa allerdings weiß, dass die Vertragsverlängerung für ihn kein Freibrief ist. „Ich habe hier auch in den kommenden Jahren starke Konkurrenz und will beweisen, dass das große Vertrauen, das der Klub mir entgegenbringt, auch gerechtfertigt ist.“ Vielleicht hilft ihm dabei ja auch sein Zimmerkollege in der Sportschule Kaiserau, Thomas Eisfeld, mit präzisen Vorlage.

Autor: Ulrich Homann

Mehr zum Thema

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren