Der Wechsel des argentinischen Nationalspielers Gabriel Heinze vom englischen Meister Manchester United zum Ligarivalen FC Liverpool scheint geplatzt zu sein. Ein Schiedsgericht der Premier League wies sein Ansinnen,

Heinze darf nicht nach Liverpool

Schiedsgericht entscheidet pro Manchester

sid
21. August 2007, 16:01 Uhr

Der Wechsel des argentinischen Nationalspielers Gabriel Heinze vom englischen Meister Manchester United zum Ligarivalen FC Liverpool scheint geplatzt zu sein. Ein Schiedsgericht der Premier League wies sein Ansinnen, "ManU" zu zwingen, ihn an Rekordchampion Liverpool abzugeben, zurück. Der Gaucho berief sich auf einen Brief, wonach er zu einem anderen Klub wechseln dürfe, sofern dieser bereit sei, umgerechnet 10,2 Millionen Euro für Heinze zu zahlen.

Das Schiedsgericht stärkte indes Manchester den Rücken. Der Klub von Old Trafford hatte argumentiert, dem Spieler sei mündlich als auch schriftlich mitgeteilt worden, dass er keine Freigabe für einen Wechsel zu einem Rivalen um den Titel in England erhalten werde. Somit bleibt Heinze im Augenblick wohl nur ein Transfer ins Ausland.

Autor: sid

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