Mit 16 Spielern ist Borussia Dortmund ins Training für die anstehende Saison gestartet.

BVB

Neuzugang Rode mit gutem Eindruck beim Start

Sebastian Weßling
05. Juli 2016, 12:49 Uhr
Foto: firo

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Mit 16 Spielern ist Borussia Dortmund ins Training für die anstehende Saison gestartet.

Nachdem am Montag leistungsdiagnostische Tests an der Universität Bochum auf dem Programm standen, rollte am Dienstag erstmals der Ball auf dem Trainingsgelände in Dortmund-Brackel. Es fehlten die EM-Teilnehmer Julian Weigl, Lukasz Piszczek, Jakub Blaszczykowski, Raphael Guerreiro, Nuri Sahin, Emre Mor, Marc Bartra und Roman Bürki, zudem Christian Pulisic, der an der Copa America teilgenommen hatte, Mikel Merino, der noch im Juni an der Relegation zur Primera Division teilgenommen hatte, Marco Reus (Entzündung im Adduktorenbereich), Adrian Ramos (leichte Erkältung) und Neven Subotic (Thrombose im Arm). Shinji Kagawa hat noch bis zum 11. Juli verlängerten Urlaub, Joo-Ho Park trainierte individuell.

Die Lücken wurden aufgefüllt durch die U19-Spieler Jacob Bruun Larsen und Dzenis Burnic und Marco Hober aus der U23. Zudem nahmen auch die Neuzugänge Sebastian Rode und Ousmane Dembélé an der knapp anderthalbstündigen Einheit teil. Im Mittelpunkt stand die Arbeit mit dem Ball, etwa durch Freilaufspiele und eine Abschlusspartie auf vier kleine Tore. Dabei hinterließ vor allem Rode einen guten ersten Eindruck, überzeugte mit Ballsicherheit, Übersicht und sauberem Passspiel. Auch Dembélé zeigte gute Ansätze im Zusammenspiel mit Pierre-Emerick Aubameyang.

Ein freilich nicht ganz ernst gemeintes Sonderlob gab es für Torhüter Roman Weidenfeller, der erst mit einem langen Ball auf Aubameyang das 1:0 im Trainingsspielchen vorbereitete und kurz darauf einen Gegentreffer verhinderte und dabei fast über das kleine Tor gestolpert wäre. „Stark, Weide!“, rief Trainer Thomas Tuchel grinsend. „Auf dem Weg zum ‚Man of the match’!“

Autor: Sebastian Weßling

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