Almir Sogolj, unmittelbar nach Beginn der abgelaufenen Saison innerhalb der Landesliga vom VfB Homberg zum FSV Duisburg gewechselt, bricht seine Zelte an der Warbruckstraße bereits wieder ab.

FSV Duisburg

Sogolj zieht es zur Konkurrenz

Thomas Kristaniak
04. Juli 2016, 22:42 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Almir Sogolj, unmittelbar nach Beginn der abgelaufenen Saison innerhalb der Landesliga vom VfB Homberg zum FSV Duisburg gewechselt, bricht seine Zelte an der Warbruckstraße bereits wieder ab.

Der 32-Jährige war mit 25 Toren maßgeblich daran beteiligt, dass der FSV lange Zeit vom Aufstieg in die Oberliga träumen durfte – ehe das entscheidende letzte Spiel beim VfB Homberg noch mit 3:4 verloren ging. Niedergeschlagen saß Sogolj seinerzeit auf der Ersatzbank im PCC-Stadion und sagte mit Blick auf seine Zukunft, dass er diese Niederlage erst einmal verarbeiten müsse. Vor wenigen Tagen teilte Amir Sogolj, Almirs Bruder, dessen Ende beim FSV mit. „Der Abschied ist definitiv. Almir wäre geblieben, wenn es denn finanziell gepasst hätte. Er hat schließlich zehn Jahre in der Oberliga gespielt." Die einstige Homberger "Maschine" wird ab sofort für den Liga-Konkurrenten 1. FC Kleve auf Torejagd gehen.

Zu ersetzen gilt es auch beide Torhüter, da neben Dominik Langenberg (mit Burak Öktem zu TV Jahn Hiesfeld) auch Dennis Grüger den FSV verlässt. Neben den überwiegend auf der Bank platzierten Felix van Berk (Viktoria Buchholz), Eser Karadag, Berkay Kürekci und Ibrahim Er verabschieden sich mit Issa Issa, Tanju Acikgöz und Can Ucar auch drei Stammkräfte der vergangenen Spielzeit.

Autor: Thomas Kristaniak

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