Die Bilanz spricht eindeutig gegen den VfB. Denn die Homberger waren bislang nicht in der Lage, gegen den heutigen Kontrahenten aus Kleve im heimischen

Homberg: Doric mit Fragezeichen

Boris wie Herrlich

tr
18. August 2007, 21:22 Uhr

Die Bilanz spricht eindeutig gegen den VfB. Denn die Homberger waren bislang nicht in der Lage, gegen den heutigen Kontrahenten aus Kleve im heimischen "PCC"-Stadion zu punkten. "Das ist erschreckend, aber Statistiken interessieren mich nicht", winkt Michael Boris ab. Der Trainer der Duisburger weiß nur zu gut, was ihn und seine Elf erwartet: "Ich habe sie gegen TuRU Düsseldorf gesehen, das wird für uns eine harte Nuss."

Doch wer Boris kennt, weiß, dass er sich nicht verstecken wird. Personell steht lediglich hinter dem Einsatz von Kenan Doric (Wadenprobleme) ein kleines Fragezeichen, aber im Fall der Fälle steht der Rekonvaleszent Michel Tißen wieder zur Verfügung. "Ich habe ein paar Sachen einstudiert, um Kleve in die Knie zu zwingen", will sich der Ex-Keeper aber nicht in die taktischen Karten schauen lassen. "Ich habe einige Überlegungen, die auch aufgehen könnten. Dafür müssen sich die Jungs aber ganz klar an die Vorgaben halten. Das hat bislang ja schon sehr gut funktioniert."

Da hält es der ehemalige Emdener lieber wie Heiko Herrlich: "Mentalität siegt über Qualität. Schließlich wollen wir unser Punktekonto aufbessern, fertig."

Autor: tr

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