Mit dem neuen Cheftrainer Markus Weinzierl kommen auch neue Assistenten nach Schalke.

Schalke

Wie sieht Weinzierls Trainerstab aus?

04. Juni 2016, 07:37 Uhr
Foto: firo

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Mit dem neuen Cheftrainer Markus Weinzierl kommen auch neue Assistenten nach Schalke.

Neuer Manager, neuer Cheftrainer – auf Schalke hat die Sportliche Leitung in diesen Tagen ein völlig neues Gesicht bekommen. Christian Heidel und Markus Weinzierl arbeiten gerade am Spielerkader für die neue Saison.

Spannend ist aber auch die Frage, wie das Funktionsteam der Königsblauen demnächst aussehen wird. Mittlerweile ist es üblich, dass ein neuer Trainer seine eigenen Mitarbeiter mitbringt – und so wird es auch im Fall von Weinzierl sein. Als sicher gilt, dass Schalkes neuer Trainer seinen engsten Vertrauten Tobias Zellner mit nach Gelsenkirchen nimmt. Der 38-Jährige, der bis 2011 bei Jahn Regensburg selbst als Profi unter Trainer Weinzierl seine Fußballschuhe schnürte, wechselte nach seiner aktiven Karriere in den Vorstand des Vereins, folgte seinem Mentor aber ein Jahr später zum FC Augsburg und war seitdem dessen Assistent.

Ähnlich ist der Fall bei Wolfgang Beller und Thomas Barth gelagert. Der 52-jährige Beller arbeitet bereits seit 2009 mit Weinzierl zusammen, auch er firmiert als Co-Trainer und hat für seinen Chef regelmäßig die kommenden Gegner beobachtet. Barth ist Reha- und Athletiktrainer. Der 35-Jährige ist ebenfalls schon seit Regensburger Zeiten ein Weggefährte Weinzierls.

Das wirft die Frage auf, was aus dem bisherigen Stab wird. Nach Informationen dieser Zeitung haben vor allem zwei Mitarbeiter gute Karten, auf Schalke bleiben zu dürfen: Simon Henzler und Sven Hübscher.

Fährmann hält große Stücke auf Torwarttrainer Henzler

Heidel räumte Ralf Fährmann bei der Entscheidung über den Torwarttrainer ein Mitspracherecht ein, und der Stammkeeper ist bekanntermaßen ein Fürsprecher von Henzler. Vor einem Jahr, als Henzler kam, freute sich Fährmann über die Rückkehr zur „deutschen Torwartschule“.

Hübscher sah bereits einige Cheftrainer kommen und gehen, saß als Assistent aber stets fest im Sattel. Der 37-Jährige besitzt die Fußballlehrer-Lizenz – und Stallgeruch: Seit 16 Jahren arbeitet Hübscher auf Schalke, er begann in der U13 und gehört seit 2013 zur Lizenzspieler-Abteilung.

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