Beim Wuppertaler SV könnte alles so schön sein: Wäre da nur nicht die ungeklärte Zukunft von Manuel Bölstler.

Aachen

Alemannia will Wuppertals Aufstiegsmacher

Krystian Wozniak
02. Mai 2016, 13:30 Uhr
Foto: Michael Ketzer

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Beim Wuppertaler SV könnte alles so schön sein: Wäre da nur nicht die ungeklärte Zukunft von Manuel Bölstler.

Der Sportliche Leiter gilt gemeinsam mit Trainer Stefan Vollmerhausen als Architekt des Aufstiegs. Bölstler und Vollmerhausen formten im vergangenen Sommer einen Kader, der nun wenige Spieltage vor dem Saisonende bereits die Oberliga-Meisterschaft feiern konnte und dem selbsternannten Titelkandidaten KFC Uerdingen das Fürchten lehrte.

Trotz des Erfolges könnte das Erfolgsduo Bölstler/Vollmerhausen gesprengt werden. Der 32-jährige Ex-Profi, dessen Vertrag in Wuppertal zum Saisonende ausläuft, steht bei einigen Klubs hoch im Kurs. Nach Informationen dieser Redaktion zeigte zuletzt der SV Rödinghausen Interesse an Bölstler. Nun sind seine Dienste bei Alemannia Aachen sehr gefragt. Nach der Entlassung von Alexander Klitzpera suchen die Kaiserstädter einen Nachfolger. Nachdem ein Engagement von Ex-Nationalspieler Simon Rolfes scheiterte, soll Bölstler der Wunschkandidat auf die Klitzpera-Nachfolge sein. Zwei Gespräche sollen bereits stattgefunden haben. Noch in dieser Woche soll es nach Informationen dieser Redaktion zu einem abschließenden Gespräch zwischen Bölstler und Aachens Aufsichtsratsvorsitzendem Dr. Christian Steinborn kommen.

Autor: Krystian Wozniak

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