Die Entscheidung von Schalkes Neuzugang Ivan Rakitic, in Zukunft für die Nationalmannschaft Kroatiens zu spielen, schlägt hohe Wellen. Die Eltern des Mittelfeldspielers erhalten derzeit in der Schweiz Drohanrufe und -briefe. Der 19-Jährige besitzt auch die Schweizer Staatsbürgerschaft, verzichtete allerdings darauf, für die Eidgenossen aufzulaufen. Das berichteten die Bild-Zeitung und der  Express.

Sorge um Schalker Rakitic nach Morddrohung

Drohanrufe und -briefe

are1
15. August 2007, 14:40 Uhr

Die Entscheidung von Schalkes Neuzugang Ivan Rakitic, in Zukunft für die Nationalmannschaft Kroatiens zu spielen, schlägt hohe Wellen. Die Eltern des Mittelfeldspielers erhalten derzeit in der Schweiz Drohanrufe und -briefe. Der 19-Jährige besitzt auch die Schweizer Staatsbürgerschaft, verzichtete allerdings darauf, für die Eidgenossen aufzulaufen. Das berichteten die Bild-Zeitung und der Express.

Nach Aussagen seines Vaters sei nun auch eine Morddrohung gegen Ivan Rakitic eingegangen. Rakitic senior wollte am Mittwoch die Polizei einschalten. Sein Sohn, der als eines der größten Talente im Schweizer Fußball gilt und für rund vier Millionen vom FC Basel nach Schalke gewechselt ist, wollte sich am Mittwoch zu den Drohungen nicht äußern.

Autor: are1

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