Am Sonntag (15 Uhr) startet die Mission Aufstieg für Günter Abel. Seine neue Mannschaft, der FSV Duisburg, gastiert in der Landesliga Niederrhein 2 beim VfL Rhede.

FSV Duisburg

Abels Mission beginnt in Rhede

Florian Fischer
28. April 2016, 16:45 Uhr
Foto: Tillmann

Foto: Tillmann

Am Sonntag (15 Uhr) startet die Mission Aufstieg für Günter Abel. Seine neue Mannschaft, der FSV Duisburg, gastiert in der Landesliga Niederrhein 2 beim VfL Rhede.

Nach dem überraschenden Trainerwechsel, wollen die Duisburger unter ihrem neuen Coach den Aufstieg realisieren. Als Tabellendritter hat der FSV nur drei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Kleve. Los geht die Mission für Abel und sein neues Team beim Tabellenfünften VfL Rhede. Der ehemalige Trainer des VfB Homberg erwartet einen unangenehmen Gegner: "In Rhede zu spielen ist immer schwer. Aber in der derzeitigen Situation brauchen wir jeden Punkt, um oben dran zubleiben. "

Das nächste Spiel ist das schwerste Spiel. Es bringt ja nichts, wenn wir gegen Kleve und Homberg gewinnen, dafür aber vorher die drei Spiele verlieren.
Günter Abel (FSV Duisburg)

Abel wird bis zum Spiel am Sonntag erst drei Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert haben. Darin sieht er aber kein Problem, wie er betont: "Ich kenne die Jungs gut, da ich die Liga sehr verfolgt habe. Aber wie und was ich genau spielen lassen werde, entscheide ich kurzfristig."

Weiter möchte der ehemalige Profi von Rot-Weiß Oberhausen nicht schauen. "Natürlich wollen wir aus den letzten fünf Spielen so viele wie möglich gewinnen. Aber jetzt zählt erst mal nur das Spiel in Rhede", erklärt Abel.

Zu zwei Endspielen kann es für die Duisburger an den beiden letzten Spieltagen kommen. Am 33. Spieltag empfängt die Abel-Elf den 1.FC Kleve, am letzten Spieltag reist der FSV zum Tabellenzweiten VfB Homberg. Diese Spiele liegen für Abel aber weit weg. Er erzählt: "Das nächste Spiel ist das schwerste Spiel. Es bringt ja nichts, wenn wir gegen Kleve und Homberg gewinnen, dafür aber vorher die drei Spiele verlieren."

Autor: Florian Fischer

Mehr zum Thema

Kommentieren