Eine Transferentschädigung für Ex-Spieler Milivoje Novakovic, mittlerweile Stürmer bei Zweitligist 1. FC Köln, fordert der österreichische Bundesligist Linzer ASK. Um ihr Anliegen durchzusetzen haben die Oberösterreicher den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne angerufen. Zur Zahlung gebeten werden wohl der Profi bzw. dessen früherer Klub Litex Lowetsch aus Bulgarien. Die Verhandlung wurde auf den 19. September festgesetzt.

Linzer ASK fordert Entschädigung für Novakovic

Kölner Profi soll zahlen

13. August 2007, 15:49 Uhr

Eine Transferentschädigung für Ex-Spieler Milivoje Novakovic, mittlerweile Stürmer bei Zweitligist 1. FC Köln, fordert der österreichische Bundesligist Linzer ASK. Um ihr Anliegen durchzusetzen haben die Oberösterreicher den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne angerufen. Zur Zahlung gebeten werden wohl der Profi bzw. dessen früherer Klub Litex Lowetsch aus Bulgarien. Die Verhandlung wurde auf den 19. September festgesetzt.

Der slowenische Nationalspieler Novakovic war 2004 zum LASK gewechselt und besaß einen Drei-Jahres-Vertrag. Vor der Saison 2005 verließ er das Trainingslager und schloss sich aufgrund angeblich ausstehender Gehaltszahlungen Lowetsch an.

Der Weltverband FIFA hatte die Linzer Forderung auf eine Transferentschädigung in Höhe von 1,3 Millionen Euro abgelehnt. Deshalb wurde nun vom Klub der CAS angerufen. Novakovic wechselte im vergangenen Jahr für 1,5 Millionen Euro aus Bulgarien nach Köln.

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