Beim spanischen Rekordmeister Real Madrid hängt offenbar der Haussegen schief. Superstar Luis Figo ist nach dem Verlust seines Stammplatzes sauer auf Coach Wanderley Luxemburgo.

Figo grüßt Luxemburgo nicht mehr

jana
27. Mai 2005, 15:23 Uhr

Beim spanischen Rekordmeister Real Madrid hängt offenbar der Haussegen schief. Superstar Luis Figo ist nach dem Verlust seines Stammplatzes sauer auf Coach Wanderley Luxemburgo.

Zwischen Luis Figo und Trainer Wanderley Luxemburgo vom spanischen Rekordmeister Real Madrid hängt der Haussegen endgültig schief. "Seit er nicht mehr Stammspieler ist, grüßt er mich nicht mehr. Das sagt ja wohl alles", antwortete der Coach bei einer Pressekonferenz auf die Frage nach der Situation des Portugiesen.

Figo, der noch ein Jahr bei den "Königlichen" unter Vertrag steht, hat in den vergangenen zwei Monaten seinen Stammplatz in der Startformation verloren.

Autor: jana

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