Seit Wochenbeginn ist Vahid Hashemian interessierter Zuschauer bei den Trainingseinheiten seines Ex-Klubs.

VfL Bochum

Nachhilfe vom „Hubschrauber“

08. April 2016, 09:07 Uhr
Foto: firo

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Seit Wochenbeginn ist Vahid Hashemian interessierter Zuschauer bei den Trainingseinheiten seines Ex-Klubs.

Der „Hubschrauber“, zuletzt Trainer im Hamburger Amateurbereich, ist in Bochum, um dem Trainergespann des VfL über die Schultern zu schauen. Dabei traf er natürlich auch Simon Terodde, der quasi einer seiner Nachfolger als Torschütze vom Dienst an der Castroper Straße ist.

Herr Terodde, was wissen Sie über Vahid Hashemian?
Natürlich kenne ich den Namen noch. Selbstverständlich, denn ich habe schon als Jugendspieler mich sehr für die Bundesliga interessiert. Ich erinnere mich, dass er eine sehr erfolgreiche Zeit beim VfL hatte, hier Publikumsliebling war und viele Tore erzielt hat. Sein überragendes Plus waren seine enormen Qualitäten in der Luft. Danach ist er noch zu Bayern gewechselt.

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Sieht man Sie neben Hashemian stehen, kann man angesichts Ihrer Größenvorteile nicht glauben, dass der Hubschrauber über das bessere Kopfballspiel verfügte. Sehen Sie das ähnlich?
Ja, das ist das erste Thema, über das ich mit ihm gesprochen habe. Vielleicht kann er mir in dieser Woche ja noch ein paar Tipps geben. Denn trotz meiner Größe ist mein Kopfballspiel durchaus ausbaufähig. Mir würde es bestimmt nicht schaden, wenn er mit mir ein paar Extraeinheiten absolvieren würde.

Das Spiel gegen den FSV ist aus Sicht der Fans ein großes Ärgernis gewesen. Sehen Sie das vor dem Rückspiel ähnlich?
Darüber brauchen wir nicht mehr diskutieren. Das war dumm und überheblich. Diesen Eindruck müssen wir revidieren. Und ich sehe gute Chancen auf einen Dreier.

Was darf man vom VfL in den nächsten Wochen noch erwarten? Als Mannschaft wollen wir die bestmögliche Platzierung. Und für mich persönlich hoffe ich noch auf das eine oder andere Tor.

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