Wuppertals U19-Trainer Dennis Brinkmann blickt selbstbewusst auf die nächsten beiden Partien gegen Mönchengladbach und den Tabellenführer aus Dortmund.

WSV U19

Brinkmann hat neues Leben eingehaucht

Matthias Drees
05. April 2016, 14:20 Uhr

Wuppertals U19-Trainer Dennis Brinkmann blickt selbstbewusst auf die nächsten beiden Partien gegen Mönchengladbach und den Tabellenführer aus Dortmund.

Seit Brinkmann Trainer der Wuppertaler Nachwuchsmannschaft ist, läuft es bei den Rot-Blauen. Im Januar wechselte der ehemalige Profi zu den Bergischen und holte aus sechs Spielen zwölf Punkte. Damit verbesserte sich sein Team auf den elften Tabellenplatz und steht nun auf einem Nichtabstiegsrang.

Am 21. Spieltag trifft der Coach mit seiner Mannschaft auf die U19 von Borussia Mönchengladbach, die nach zuletzt sieben sieglosen Spielen, im Nachholspiel gegen Bochum endlich wieder einen Dreier einfahren konnte. Brinkmann schiebt der Fohlen-Nachwuchsmannschaft die Favoritenrolle zu: "Gladbach ist der haushohe Favorit, aber mit unserer Einstellung wollen wir an unsere guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen und punkten."

Der Wuppertaler U19-Trainer hat seinem Team in den vergangenen Monaten neues Leben eingehaucht und weiß seine Jungs zu motivieren: "Wir müssen eine Mannschaft sein. Jeder muss dazugehören. Die Einstellung ist entscheidend", betont er auch mit Blick darauf, dass am Sonntag das Duell gegen den Tabellenführer aus Dortmund auf dem Programm steht.

Lediglich zwei Pleiten mussten die Wuppertaler seit Jahresbeginn gegen Köln und Bochum hinnehmen. Für Brinkmann fiel die Niederlage gegen Köln "eindeutig zu hoch aus. Bis zu 60. Minute haben wir gut mitgehalten und gehen sogar mit 1:0 in Führung, die der Schiedsrichter aber wegen Abseits abpfiff. Nach einer dummen Situation bekommen wir dann den Gegentreffer zum 0:1", ärgert er sich immer noch.

Die Mission Klassenerhalt ist für den Wuppertaler Übungsleiter in greifbarer Nähe: "Das ist definitiv unser Ziel. Wir sind selbstbewusst genug, um zu sagen, dass wir das schaffen können. Wir müssen den Biss beibehalten. Dann haben wir gute Chancen."

Autor: Matthias Drees

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