Michael Boris und der KFC Uerdingen werden sich schon bald wieder begegnen. Das Treffen wird dann wohl vor dem Arbeitsgericht Krefeld statt.

KFC Uerdingen

Boris zieht vors Arbeitsgericht

RS
03. April 2016, 19:04 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Michael Boris und der KFC Uerdingen werden sich schon bald wieder begegnen. Das Treffen wird dann wohl vor dem Arbeitsgericht Krefeld statt.

Nach RS-Informationen will der Fußballlehrer seinen ehemaligen Arbeitgeber verklagen. Der Grund ist seine Kündigung in Uerdingen Anfang März, die etwas holprig über die Bühne ging. Schon damals hatte Boris erklärt: "Ab sofort regelt die Angelegenheit mein Anwalt Horst Kletke."

Der hat nun anscheinend tatsächlich Klage gegen die Kündigung eingereicht. Für den 21. April soll bereits eine Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht Krefeld angesetzt sein.

Der sportliche Leiter Horst Riege weiß davon aber noch nichts. Er hofft auf eine einvernehmliche Lösung: "Verklagen wird er uns mit Sicherheit nicht. Der Verein wird sich mit Michael Boris einigen wollen. Ich bin zuversichtlich, dass das klappt. Da sehe ich kein Problem."

Autor: RS

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