Null Punkte aus zwei Spielen – das liest sich auf dem Papier wie ein glatter Fehlstart. Doch Ilja Ludenberg, Obmann der Düsseldorfer Zweitvertretung, sieht das anders: „Es gibt eigentlich keinen Grund, sich zu beschweren. Gegen den ETB waren wir die bessere Mannschaft und auch gegen Leverkusen hätten wir früh 2:0 führen können, dann wäre die Partie sicher anders verlaufen.“
Sorgen bereitet ihm da schon eher das harte Auftaktprogramm mit der englischen Woche:

Düsseldorf II: „Kopf nicht in den Sand“

Ludenberg sorgenfrei

kru
11. August 2007, 20:37 Uhr

Null Punkte aus zwei Spielen – das liest sich auf dem Papier wie ein glatter Fehlstart. Doch Ilja Ludenberg, Obmann der Düsseldorfer Zweitvertretung, sieht das anders: „Es gibt eigentlich keinen Grund, sich zu beschweren. Gegen den ETB waren wir die bessere Mannschaft und auch gegen Leverkusen hätten wir früh 2:0 führen können, dann wäre die Partie sicher anders verlaufen.“
Sorgen bereitet ihm da schon eher das harte Auftaktprogramm mit der englischen Woche:

„In der Zeit ist richtiges Trainieren eigentlich nicht möglich. Deshalb konnten wir auch nur an Kleinigkeiten, wie dem Verhalten bei Standards, arbeiten.“
Wenigstens sind alle Kicker fit und unverletzt durch die Woche gekommen. Für den Sportlichen Leiter ein klarer Verdienst der medizinischen Abteilung: „Unsere Physiotherapeutin Natalie Berinski hat da sehr gute Arbeit abgeliefert und verdient ein Sonderlob.“ Und auch die Stimmung im Team ist, laut Ludenberg, bestens. „Die Spieler wussten, dass es für uns ein schweres Jahr wird. Deshalb stecken wir hier den Kopf aber nicht in den Sand“, versichert der 38-Jährige.

Autor: kru

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